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CDU-Abgeordnete für Holzwickede im

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aus Hellweger Anzeiger: Freitag, 19. Mai 2017

Das letzte Wort zur neuen Kita ist noch nicht gesprochen 

Politik stimmt für B-Plan-Änderung – aber Widerspruch gegen neue Zuwegung

        Von Yvonne Schütze-Fürst

HOLZWICKEDE • Nicht über die Frage, ob Holzwickede einen neuen Kindergarten braucht, wird gestritten. Es ist das Wie, das zum Zankapfel wird. Jetzt ist eine neue Erschließungsvariante Stein des Anstoßes. Und die ruft 105 Mietparteien auf den Plan.

Schon im Planungs- und Bauausschuss führte das Thema Kindergartenneunbau und die dafür erforderliche Bebauungsplanänderung zu heftigen Diskussionen (wir berichteten). Am gestrigen Abend nun diskutierte der Gemeinderat und stimmte letztlich einstimmig der vereinfachten Änderung des Bebauungsplans „Gemeindliche Mitte“ zu. Dass sich nun erneut Anwohner dagegen stemmen würden, wusste zum Zeitpunkt der Abstimmung noch niemand. Bei der Fragestunde für Einwohner meldete sich der Mietervertreter Werner Lügger zu Wort.

Einstimmigkeit über die Änderung des Bebauungsplans hatte es auch im Planungs- und Bauausschuss gegeben (wir berichteten), obwohl die Verwaltung da erst eine ganz neue, exakt an dem Tag mit dem Spar- und Bauverein abgestimmte Variante präsentierte. Die Verwaltung hatte nach einer Alternative gesucht.

Wie berichtet, hatte es Kritik von Anwohnern gegeben, führte doch die Zuwegung anfangs quer über den Festplatz direkt an der Bebauung vorbei. Also, so Fachbereichsleiter Nettlenbusch, habe die Verwaltung eine Lösung präsentieren wollen. Und eben diese Lösung stößt nun auf heftige Kritik seitens der Spar- und Bauverein-Mieter.

Geplant hat die Verwaltung ein 810 Quadratmeter großes gemeindeeigenes Grundstück zu nutzen, um dort den Hol- und Bringverkehr abzuwickeln und Parkplätze für den Kindergarten einzurichten. Um zu diesem Parkplatz zu gelangen, braucht es die Zustimmung des Spar- und Bauvereins. Und die ist laut Verwaltung am Montagabend per Mail zugestellt worden. Sorgen der CDU, der Bürgerschützenverein könnte unter dieser Lösung leiden, versuchte Fachbereichsleiter Nettlenbusch auszuräumen. Der Bürgerschützenverein richtet bekanntlich einmal im Jahr auf dem Festplatz das Schützenfest aus. Die Zufahrt würde exakt dort verlaufen, wo der Kommandowagen der Schützen bei den Festen steht. Auf der Stellplatzfläche der Gemeinde hängt der Schützenvogel an der Stange. Mit den Schützen, dem Vorsitzenden Karl-Heinz Pakusch, sei aber alles abgesprochen, versicherte Nettlenbusch. Pakusch habe sich gar gefreut über die Ankündigung, dass das Hochbeet auf dem Festplatz entfernt werden soll. Diesen Wunsch hatten die Schützen bereits in der Vergangenheit geäußert, doch das Hochbeet blieb bislang bestehen. Alle weiteren Schritte, versprach Nettlenbusch, würden eng mit den Schützen abgestimmt.
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